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Mein Lebens-Zeugnis 1

Erstes Lebenszeugnis:     "Bevor ich gedemütigt wurde, irrte ich" 

Ich war Power-Geschäftsmann und somit auch "Power-Christ" seit gut fünfzehn Jahren! Was ich in der Welt und im Geschäftleben tat, das wollte ich ins Glaubensleben importieren und - "für den Herrn tun" ...Doch es kam anders ... 

 

19. März 1999: Schlaganfall (von der massiveren Sorte) in der Gemeinde, im Gottesdienst. Ich habe bei vollem Bewusstsein auf dem Rücken am Boden gelegen und war wie angenagelt, konnte mich nicht bewegen und mein Leben ist an mir vorbeigezogen. Ich muss da gesagt haben "Nun gehe ich heim zu meinem Vater "... (hat man mir nachher erzählt) Spital, Reha-Klinik, - ganze linke Seite gelähmt - Arm, Bein, Mund - es war ein Elend! Doch vom ersten Tag an wusste ich, dass ich nicht sterben werde, so wie der Teufel es für mich eigentlich vorgesehen hatte. Ich wusste, dass ich wieder heil werden würde. Nie war ich auch ernsthaft deprimiert. Täglich habe ich mit zähem Eifer geübt: Physio- Ergo- Schwimm-, Sprech- und Kraftraum-Therapie, wieder selbstständig Essen können, auf die Toilette gehen, Socken anziehen, usw., usw. Täglich kamen der katholische und protestantische Pfarrer bei mir vorbei. Ich glaube, ich habe sie stark gefordert! Sie hatten Mühe, mit meinem Lebenswillen mitzugehen. 

Es war so ein krasser Gegensatz zu früher, von der Powerperson zu vollkommenen Hilfslosigkeit. 

Ich war plötzlich von hilfbeflissenen Personen abhängig, die ich noch vor kurzem eher abschätzig beurteilt hatte. Auch die Medizin konnte kaum was für mich tun, außer prophylaktisch einem zweiten Ereignis vorbeugen.

           

 

Heute, im Jahr 2017, fünfzehn Jahre danach

Mein Körper ist zum grossen Teil wieder hergestellt,

Was zuerst wie ein Schicksalsschlag aussah - wurde mir zum Leben!  Gott hat diesen Schlaganfall zugelassen, um mich in einer einzigen Minute von meinem selbstgefälligen, hohen Ross herunterzuholen und mich abhängig zu machen und für ihn verfügbar. Ich glaube auch und ich weiss, dass mein Körper demnächst noch ganz wiederhergestellt werden wird, denn wir sollen heil sein an Geist, Seele und Leib ! 

 

               Danke Herr für diese lehrreiche Zeit im Rollstuhl, denn: 

 

                  "Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich"

        

                                                              Herzlichst,  Ihr   

                                                                                   Ernst Schenkel

Ich kenne Ivo Sasek seit nunmehr fünfzehn Jahren. Er und seine ganze Familie sind für mich ein rießiges  Vorbild, wie ein wahrhaftiger, christlicher Glaube gelebt werden kann. Ivo Sasek ist wohl der liebevollste Vater den ich nur kenne. Irgendwelche anders lautenden Behauptungen sind absolut nicht wahr; sie sind klare Verleumdungen und demzufolge Lügen. 

War es nicht schon immer so, dass wahre Männer Gottes verkannt oder mit Rufmord bedacht wurden, weil sie das geläufige christliche "System" in Frage stellen und somit nicht geduldet werden dürfen?